| Das wildreiche Waldgebiet der Granitz gehörte im 19:00 Jahrhundert zu den Besitzungen des Fürsten zu Putbus. Auf dem höchsten Punkt, dem Tempelberg, ließ Fürst Malte ein Jagdschloß nach den Plänen des Baumeisters Schinkel errichten. Das Gebäude ist täglich geöffnet und zeigt Ausstellungen deren Themen wechseln. Schwindelfreie Besucher haben die Möglichkeit über eine gußeiserne Treppe den Turm zu besteigen. |
![]() |
![]() |
Am Fuße des Tempelbergs befindet sich das Örtchen Garftitz. Hier ist auch eine Haltestation der Kleinbahn, die im Volksmund Rasender Roland genannt wird. Von hier aus können Sie das Jagdschloß zu Fuß oder mit dem Rad über einen steilen ca. 1,5 Kilometer langen Weg erreichen. |
| Im geschützten Waldgebiet der Granitz führen Wege zu weiteren interessanten Punkten, wie z. B. den Finnische Krieger oder den hoch gelegenen Schwarzen See. Erleben Sie in der Granitz die große Vielfalt der Natur und lassen diese auf sich wirken. Neben dem Wegenetz für Wanderer und Radfahrer gibt es auch Reitwege. | ![]() |
![]() |
Rund um die Granitz finden Sie noch die alten Alleen. Der Vorplatz des Jagdschlosses war bis kurz vor der Wende noch ein Verkehrsknotenpunkt. Die direkten Straßen von Binz zu den Badeorten Sellin, Baabe und Göhren führten ebenso hierher wie der Weg nach Putbus. Heute sind diese Straßen für PKW gesperrt und der Verkehr wird über die Bundesstraße 196 um die Granitz herum geleitet. Besucher, die die etwas mühsamen Wege nicht laufen möchten, können das Jagdschloß mit einer Bahn von Binz, dem Parkplatz Süllitz oder Sellin aus erreichen. |